Unter welchem Mond bist du geboren?
Dein Geburtsmond hat zwei Ebenen: Die Phase zeigt, an welchem Punkt des Mondzyklus du angekommen bist; das Zeichen, was du brauchst, um dich geborgen zu fühlen. Gib dein Datum ein und entdecke beides sowie Beleuchtung und nächste Wiederkehr.
Gerechnet wird zur Mittagszeit jenes Tages, was ohne Uhrzeit und Ort das Vernünftigste ist. Für die Phase spielt es keine Rolle (der Mond braucht 29,5 Tage für die Runde), für das Zeichen schon: er wechselt es alle zweieinhalb Tage, und wenn an jenem Tag ein Wechsel fiel, steht es hier.
Von der Sonne weiß jeder, unter welcher er geboren wurde — das ist das Sternzeichen. Vom Mond weiß es fast niemand, und doch war er an jenem Tag genauso am Himmel, in einer ganz bestimmten Phase, mit einer ganz bestimmten Menge Licht.
Gib dein Geburtsdatum ein und du siehst ihn: gezeichnet, wie er an jenem Tag stand, mit seinem Alter in Tagen, seiner Beleuchtung und dem Zeichen, in dem er sich aufhielt. Dazu, was die Überlieferung denen nachsagt, die unter jeder der acht Phasen geboren sind — und wie viele Neumonde du seitdem erlebt hast.
Gerechnet wird, nicht nachgeschlagen: es sind dieselben Formeln, die den Mondkalender antreiben. Willst du weitergehen, sagt dir Sonne, Mond und Aszendent, in welchem Zeichen der Mond zu deiner genauen Geburtsstunde stand.